Inhaltsverzeichnis
Als Insider und zukünftiger Ex-Stadtrat tat ich mir selbst bei der Wahl der Bürgermeister im ersten Wahlgang schwer. Für mich war es eine Wahl zwischen Ausschlusskriterium, Ausschlusskriterium und Ausschlusskriterium.
Klaus Förster als amtierender Bürgermeister hat mich persönlich in den letzten sechs Jahren mit seiner politischen Arbeit und als Führungskraft in der Verwaltung nicht überzeugt. Sowohl Klaus Förster als auch Armin Bergmann habe ich aufgrund Ihrer Äußerungen, Entscheidungen und Entscheidungen rund die Mobilitätswende und Energiewende vor Ort für mich ausgeschlossen. Michael Ammer hat, meiner Einschätzung nach, außerhalb von Bobingen ein geringes politisches Netzwerk und hat selbst zu wenige Impulse im Stadtrat gesetzt.
Daher sind die folgenden Aussagen aufgrund meiner persönlichen Vorerfahrungen gebiased. Dennoch werde ich mich bemühen, möglichst neutrale Perspektiven zu beleuchten, die die Entscheidungsfindung im Rahmen der Stichwahl möglicherweise zu erleichtern oder zu erweitern.
Zunächst möchte ich die Ergebnisse des Stadtrats und der Bürgermeisterwahl, sowie im Kreistag kurz vorstellen. Dann werde ich einige Entscheidungsebenen aufmachen, von der persönlichen, fachlichen, über die inhaltliche Ebene bis hin zu Nachrückern, Ortssprecherwahlen, Mehrheitsverhältnissen im Stadtrat sowie Wahlempfehlungen der Parteien. Und ganz am Ende meine persönliche Einschätzung teilen.
Ergebnisse der Kommunalwahl 2026
Stadtrat Bobingen
Im Vergleich zur Kommunalwahl 2020 haben sich folgende Veränderungen ergeben: Sowohl SPD als auch Grüne haben einen Sitz verloren und die FBU hat zwei Sitze dazu gewonnen. Die AfD trat in Bobingen nicht an. Damit ergibt sich folgende Sitzverteilung:
In einem späteren Blog werde ich auf eine detaillierte Analyse eingehen, aber kurzum kann man sagen, dass
- die Altersverteilung, weitestgehend der Altersverteilung in der Bevölkerung entspricht, mit Ausnahme der besonders Jungen unter 25 und der über 75-Jährigen. Der Stadtrat hat sich ebenso im Vergleich davor verjüngt.
- die Geschlechterverteilung nicht ausgeglichen ist. Frauen sind deutlich unterpräsentiert. Vor der Stichwahl sind nur 7 von 24 Stadträten weiblich.
- die Ortsverteilung: Die Mitglieder des Stadtrates repräsentieren weitestgehend die Bevölkerung Bobingens und deren Anteile in den Stadträten. Mit Ausnahme der Ortsteile Waldberg und Kreuzanger sind alle Stadtteile vertreten. Hierzu gehe ich später noch in Bezug auf die Ortssprecherinnenwahl näher ein.
(Vorläufige) Ergebnisse: https://stadt-bobingen.de/wahlen/stadtrat/index.html
Bürgermeisterwahl
Im ersten Wahlgang traten mit Klaus Förster (CSU), Armin Bergmann (SPD) und Michael Ammer (FBU) der hauptamtliche erste, sowie die ehrenamtlichen zweiten und dritten Bürgermeister Bobingens an.
Im ersten Wahlgang hat Klaus Förster (CSU) 39,5, Armin Bergmann (SPD) 27,8 und Michael Ammer (FBU) 32,7 Prozent der Stimmen erhalten. Damit wurde der Amtsinhaber Klaus Förster und keiner der weiteren Kandidaten mit einer absoluten Mehrheit gewählt, weshalb es nun zu einer Stichwahl zwischen dem Erst- und Zweitplatzierten kommt: Klaus Förster (CSU) und Michael Ammer (FBU).
(Vorläufige) Ergebnisse: https://stadt-bobingen.de/wahlen/buergermeister/index.html
Kreistag
Bobingen ist im Kreistag des Landkreis Augsburg mit Klaus Förster (CSU) und Rainer Naumann (FW) vertreten.
(Vorläufige) Ergebnisse: https://wahl.landkreis-augsburg.de/kreistag2026/index.html
Entscheidungskriterien und Hintergründe
Persönliche Ebene
Nach sechs Jahren Zusammenarbeit habe ich gute Beziehungen auf der persönlichen Ebene von Mensch zu Mensch, von Privatperson zu Privatperson aufgebaut. Diese Frage müssen alle Wählenden für sich selbst entscheiden.
Fachliche Ebene
Ein Bürgermeisteramt ist aus meiner Sicht ein sehr komplexes Tätigkeitsfeld, in der eine Einzelperson vermutlich gar nicht alle wünschenswerten Fähigkeiten im Sinne von Hard- und Softskills allein abdecken kann. Daher ist es wichtig, dass man die Bürgermeisterinnenrolle immer auch in einem Team wahrnimmt, im Team mit dem Stadtrat, im Team mit der eigenen Fraktion, im Team mit der Verwaltung und auch als Team mit der gesamten Bevölkerung. Daher stellt sich hier vor allem die Frage: Haben die Bürgermeister in den letzten sechs Jahren ein gutes Team um sich herum aufgebaut und wie bewerten wir dieses?
Inhaltliche Ebene
Hier kommt es darauf an, welche Themen dir wichtig sind. Infos dazu findest du hier:
- Vorstellung von Klaus Förster: https://www.csu-bobingen.de/klaus-foerster
- Themen CSU: https://www.csu-bobingen.de/themen
- Vorstellung von Michael Ammer: https://www.fbu-bobingen.de/2025/11/16/fbu-buergermeisterkandidat-michael-ammer/
- Themen FBU: https://www.fbu-bobingen.de/2026/01/13/themen-zur-kommunalwahl-2026/
Um meine persönliche Meinung hier aus dem Spiel zu halten, habe ich entschieden diese Frage durch einen KI beantworten zu lassen. Nachdem die Ergebnisse nach meiner Einschätzung "korrekt" sind, habe ich entschieden sowohl den Prompt als auch das Ergebnis hier zu veröffentlichen. Zur Transparenz ist hier der öffentliche Link zur Konversation: https://claude.ai/share/90241d7d-e985-4e31-8249-cadef4153303.
Aufgrund der Vielzahl an Protokollen und Blogartikeln auf der FBU-Seite ergibt sich mitunter auch ein leichter Bias. Ich empfehle daher selbst eine Blick auf die davor genannten Links zu werfen.
Frage an Claude Opus 4.6 Extended Thinking Mode: “Vergleiche für mich bitte die inhaltlichen Positionen der CSU-Bobingen und der FBU-Bobingen. Die Links stelle ich dir bereit. Konzentriere dich bitte auf die Differenzen. [Dazu habe ich die Themenlinks der CSU und FBU geteilt]”
Haushaltspolitik – die deutlichste Trennlinie
Beim Thema Finanzen zeigt sich der größte inhaltliche Gegensatz. Die FBU nimmt eine betont sparsame, kritische Haltung ein: Sie fordert einen „Kassensturz“, warnt davor, Bürgerwünsche als erfüllbar darzustellen, und verweist darauf, dass die Rechtsaufsicht des Landratsamtes ihre Warnungen zum Doppelhaushalt 2025/2026 bestätigt habe. Die CSU hingegen betont die Notwendigkeit, auch mit Krediten zu investieren, und möchte eine „Balance zwischen Mut zu Investitionen und langfristiger Handlungsfähigkeit“ finden. Die CSU ist also investitionsfreudiger, die FBU mahnt stärker zur Haushaltsdisziplin.
Transparenz – ein Alleinstellungsthema der FBU
Die FBU macht Informationsfreiheit und Transparenz zu einem Kernthema, das bei der CSU gar nicht vorkommt. Dazu gehören die von der FBU initiierte Informationsfreiheitssatzung, ihr (gescheiterter) Antrag auf Live-Übertragung von Stadtratssitzungen und die rund 500 ehrenamtlich erstellten Sitzungsberichte auf ihrer Website. Die FBU positioniert sich hier deutlich als Kontrollinstanz und kritisiert implizit die ablehnende Haltung der anderen Fraktionen – also auch der CSU.
Mobilität – Verkehrswende vs. Straßeninfrastruktur
Hier unterscheidet sich die Grundphilosophie spürbar. Die FBU fordert eine echte „Verkehrswende“ mit dem Schwerpunkt auf Alternativen zum Auto: ÖPNV-Ausbau, Carsharing, bessere Rad- und Fußwege. Sie betont, dass dieser Antrag im Stadtrat nur von einem Drittel der Fraktionen unterstützt wurde. Die CSU setzt dagegen stärker auf klassische Straßeninfrastruktur: einen zweiten B-17-Anschluss, den Neubau der Wertachbrücke und die Sanierung von Ortsstraßen. Radverkehrsförderung taucht bei beiden auf, aber die Gewichtung ist eine andere.
Digitalisierung – Schwerpunkt vs. Randthema
Für die FBU ist Digitalisierung ein eigener Schwerpunkt. Sie kritisiert, dass Bobingen als eine der wenigen bayerischen Kommunen 20.000 € Fördermittel für ein „Digitales Rathaus“ nicht beantragt hat, und wollte einen eigenen Ausschuss für Klimaschutz, Energie, Digitalisierung und Nachhaltigkeit einrichten – was keine Mehrheit fand. Die CSU erwähnt den „Ausbau der digitalen Verwaltung“ lediglich als Unterpunkt im Bereich Schule und Bildung, ohne auf verpasste Chancen einzugehen.
Klima und Energie – Tempo und Ambition
Beide Seiten bekennen sich zu erneuerbaren Energien, aber die FBU geht deutlich weiter. Sie beansprucht die Gründung der EVB Energieversorgung, die kommunale Wärmeplanung und konkrete PV-Vorschläge (Freiflächen-PV entlang der Ortsumfahrung, am Freibad) für sich – Vorschläge, die mehrheitlich abgelehnt wurden. Außerdem fordert die FBU Klimaanpassungsmaßnahmen wie Zisternen und öffentliche Schutzräume. Die CSU betont beim Thema Windkraft die von ihr ausgehandelte Vergrößerung des Mindestabstands auf 1.000 Meter (statt 600 m laut Bundesgesetz) und die durch Klaus Förster erreichte Bürgerbeteiligung. Beide befürworten PV auf kommunalen Dächern, aber die FBU will auch Freiflächen-PV, was die CSU nicht explizit aufgreift.
Wirtschaftsförderung – Zahlen vs. Schlagworte
Die FBU untermauert ihre Position mit konkreten Daten: Bobingens Gewerbesteuerquote liege bei unter 25 %, der Landkreisdurchschnitt bei 37,8 %, was jährlich über 4 Mio. € weniger Einnahmen bedeute. Sie verweist auf ein von ihr initiiertes, aber nie umgesetztes Wirtschaftsförderkonzept. Die CSU benennt Ziele wie Industriestandortausbau und Ansiedlung innovativer Unternehmen, bleibt aber allgemeiner und nennt keine Kennzahlen.
Themen, die nur eine Seite besetzt
Die CSU hat einige Themen, die bei der FBU fehlen oder kaum vorkommen: den Erhalt der Wertachkliniken, Vereinsförderung und Ehrenamt, Seniorenpolitik, Wasserversorgung und Kläranlage sowie Glasfaserausbau. Umgekehrt hat die FBU mit der Transparenz- und Informationspolitik ein Alleinstellungsthema.
Rollenverständnis
Grundsätzlich unterscheidet sich auch der Kommunikationsstil: Die FBU tritt als oppositionelle Kraft auf, die Versäumnisse und gescheiterte Anträge dokumentiert. Die CSU präsentiert sich als gestaltende Regierungspartei, die auf Erreichtes und laufende Projekte verweist.
Überörtliche Vernetzung vs. Bobingen-only
Ein Punkt, an dem sich die beiden Kandidaten deutlich unterscheiden, ist deren überörtliche politische Vernetzung. Während Klaus Förster durch seine Tätigkeit im Kreisrat und im Bezirksrat und die Mitgliedschaft bei der CSU ein politisches Netzwerk über Bobingen hinaus hat, kann dies Michael Ammer und seiner Zugehörigkeit zur FBU als lokalpolitischem Verein in Bobingen, aber auch mangels überörtlicher Mandate, nicht nachweisen.
Die Frage, die Sie sich selbst beantworten müssen, ist: Inwiefern ist dieser Punkt entscheidend? Es gibt für beides Für und Wider. Gleichzeitig kann man auch sehen, dass Politik immer ein Teamspiel ist, in dem es auch parteiübergreifend wichtig ist, gut zusammenzuarbeiten. Und neben dem Risiko einer mangelnden Vernetzung kann darin auch eine Chance liegen, weil damit die Lösung für unsere Probleme hier vor Ort im Zusammenspiel von Stadtrat, Verwaltung und Bevölkerung erarbeitet werden (müssen).
Ich für meinen Teil bezweifle, dass die politische Vernetzung des CSU-Bürgermeisterkandidaten die makroökonomischen Trends aufhalten, geschweige denn, lindern kann.
Nachrücker(in) in den Stadtrat
Mit der Wahl des Bürgermeisters wird auch festgelegt, wer in den Stadtrat nachrückt. Der Bobinger Stadtrat hat 24 Mitglieder. Bis dato sind sowohl Michael Ammer als auch Klaus Förster in den Stadtrat gewählt. Und sofern eine dieser beiden Personen als Bürgermeister gewählt wird, wird die erste Person in der Liste nachrücken. Für die CSU wäre das nach aktuellem Stand der 23-jährige Raphael Schütt und für die FBU Stefanie Bobinger.
Ortssprecher(in)wahl in Kreuzanger – und auch in Waldberg?
Neben der Wahl des Stadtrats stehen aufgrund des Ergebnisses auch sicher noch Ortssprecherinnenwahlen an, denn der Ortsteil Kreuzanger und der Ortsteil Waldberg sind bis dato nicht im Rat vertreten. Ein Ortssprecher hat Rederecht, jedoch kein Stimmrecht. In der vergangenen Wahlperiode hatten wir mit Michael Spatz (FW) aus und für Waldberg und Simon Nachtrup (CSU) aus und für Reinhartshausen zwei Ortssprecher.
Nach meinem Kenntnisstand kommt Raphael Schütt aus Waldberg. Was bedeuten würde, wer CSU wählt, wählt auch Raphael Schütt als Stadtrat-Vertretung des Ortsteils Waldberg und dort wird dann kein Ortssprecher gewählt, sondern ausschließlich im bis dann nicht im Stadtrat repräsentierten Kreuzanger.
Mehrheitsverhältnisse im Stadtrat nach Bürgermeister-Stichwahl
| Kriterium | Sitzverteilung im Stadtrat (ohne Bürgermeister) | Bürgermeister – Klaus Förster (CSU) | Bürgermeister – Michael Ammer (FBU) |
| CSU | 8 | 9 | 8 |
| FBU | 6 | 6 | 7 |
| SPD | 4 | 4 | 4 |
| FW | 3 | 3 | 3 |
| GRÜNE | 3 | 3 | 3 |
Die Tabelle beschreibt zunächst die Sitzverteidigung im Stadtrat ohne Bürgermeister und anschließend nach Wahl von Klaus Förster bzw. nach Michael Ammer. Für eine Mehrheit sind bei 25 Stimmberechtigten nötig, also mindestens 13 Personen und Stimmen bei voller Anwesenheit.
Falls Klaus Förster die CSU gewählt, kann diese sowohl in einem Zweierbündnis mit der FBU oder auch der SPD Mehrheitsentscheidungen treffen.
Falls Michael Ammer FBU gewählt wird, kommen neben dem CSU-FBU-Mehrheitsblock sonst ausschließlich Dreierbündnisse in Frage.
Hierzu ist wichtig zu wissen, dass zweiter und dritter Bürgermeister sowie alle Vertretungen der Stadt Bobingen, die zu vergeben sein werden, über eine demokratische Mehrheitsentscheidung im Stadtrat getroffen werden.
Wahlempfehlung der Parteien
| Kriterium | Bürgermeister – Klaus Förster (CSU) | Bürgermeister – Michael Ammer (FBU) |
| CSU | Klaus Förster | |
| FBU | Michael Ammer | |
| SPD | ? | |
| FW | Klaus Förster | |
| GRÜNE | N/A | N/A |
Die CSU und FBU unterstützen jeweils ihre Kandidaten. Die SPD hat meines Wissens nach bis dato keine offizielle Wahlempfehlung abgegeben, zumindest findet sich keine direkt auf deren Webseite. Die Freien Wähler unterstützen Klaus Förster, wie dem Sonderinformationsblatt der CSU zur Stichwahl zu entnehmen ist.
Die SPD hat meines Wissens nach bis dato keine offizielle Wahlempfehlung abgegeben. Aufgrund des gemeinsamen Instagram-Post von Klaus Förster und der SPD Bobingen, sowie die augenscheinliche Zustimmung zum Abdruck von Armin Bergmann im Sonderinformationsblatt der CSU zur Stichwahl hat die SPD Bobingen nach meiner Interpretation eine Präferenz zu erkennen gegeben. Dies möge unter anderem auch an den politisch-taktischen Überlegungen, wie Mehrheitsverhältnissen und anschließender 2./3. Bürgermeisterwahl bzw. Postenvergabe liegen.
Die Grünen Bobingen haben sich dazu entschieden, keine Wahlempfehlung abzugeben.
Meine persönliche Entscheidungsfindung
Entscheidungen in der Politik gehen oft darum, welche Option relativ besser ist: Für mich ist das Michael Ammer.
Meine Hoffnung nach einem Impuls nach der Kommunalwahl 2020 durch Klaus Förster als neuen Bürgermeister haben sich nicht erfüllt. Die wichtigen Themen Windkraft, Ärztehaus, Krankenhaus und Haushalt wurden für mich nicht aktiv genug moderiert. Eine aktive politische und überparteiliche Arbeit oder gar Zielsetzungen habe ich vermisst. Die mir wichtigen inhaltlichen Aspekte der Mobilitätswende, Energiewende und Digitalisierung sehe ich bei der FBU und damit bei Michael Ammer als besser repräsentiert. Außerdem würde eine Wahl Michael Ammers sich auch positiv auf die Repräsentanz von Frauen im Bobingen Stadtrat auswirken – noch dazu schätze ich Stefanie Bobinger persönlich sehr. In Bezug auf die Ortsprecherinnen-Wahl in Waldberg und Kreuzanger können damit die Bürgerinnen vor Ort entscheiden. Die Mehrheitsverhältnisse sind für mich nicht entscheidend, wobei mir der Gedanke an Dreier-Bündnisse für Mehrheiten und damit eine breite demokratische Legitimation nicht missfällt. Meine Hoffnung ist, dass Bobingen mit einer veränderten Person an der Spitze neuen Schwung aufnimmt.
Ich wähle Michael Ammer.


